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Neue Heizung oder sanieren?
Wann Sie Ihre Heizungsanlage sanieren oder erneuern sollten

Die durchschnittliche Betriebsdauer von Heizungen liegt bei über zwanzig Jahren. Nach so langer Zeit ist energieeffizientes Heizen nicht mehr sichergestellt, sodass wertvolle Heizenergie verloren geht. Dennoch werden Heizungsanlagen meist erst dann ausgetauscht, wenn sie defekt sind oder nicht mehr den gesetzlichen Standards entsprechen. Es gibt viele gute Gründe, eine Heizung auszutauschen oder zu sanieren.

  • Eine Sanierung oder der Kauf einer neuen Heizung macht insbesondere dann Sinn, wenn größere Reparaturen anstehen und der Heizkessel älter als fünfzehn Jahre alt ist.
  • Sinnvoll ist der Austausch einer Heizung auch zur Steigerung der Energieeffizienz und zur Senkung des Energieverbrauchs.
  • Ohnehin ist ein Komplettaustausch der Heizung bei Häusern mit einem Baujahr nach 1977 die bevorzugte Maßnahme, um die Energieeffizienz zu erhöhen und die Betriebs- und Verbrauchskosten zu senken.
  • Moderne Heizsysteme passen sich in Bezug auf ihre Leistung dem individuellen Wärmebedarf der Bewohner an, was zu einer verbesserten Kostenkontrolle führt.
  • Auch die Sanierung der Heizung, zum Beispiel durch einen neuen Gas- oder Öl-Brennwertkessel, bedingt eine effektivere Nutzung des Brennstoffs und eine Reduzierung des Brennstoffbedarfs.
  • Hinzu kommt, dass viele Anlagen nicht richtig eingestellt sind, sodass selbst kleine Korrekturen zu einer deutlichen Energieersparnis führen können. Auch regelmäßige Wartungen helfen, dass Heizungsanlagen eine optimale Leistung erbringen.

Doch für welche Heiztechnik sollen Sie sich als Hausbesitzer entscheiden? Die Sanierung einer Heizanlage oder ihre Erneuerung sind größere Investitionen, die einiger Vorüberlegungen und einer soliden Beratung bedürfen. Um Fehlentscheidungen und Fehlinvestitionen zu vermeiden, sollten Sie keinesfalls auf den Rat von Experten verzichten.